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Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner

Bis(s) zum ersten Sonnenstrahl: Das kurze zweite Leben der Bree Tanner
Von Stephenie Meyer

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  • Verkaufsrang: #72 in Bücher
  • Veröffentlicht am: 2010-06-05
  • Originalsprache: Deutsch
  • Einband: Gebundene Ausgabe
  • 208 Seiten

Beschreibung

Kurzbeschreibung
Hauptfigur des Romans ist Bree Tanner, ein Vampirmädchen, dem „Bis(s)“-Leser im dritten Band, „Bis(s) zum Abendrot“, bereits begegnet sind. Sie schildert ihre Reise mit einer Armee neugeborener Vampire, die aufgebrochen ist, um Bella Swann und die Cullens zu vernichten. Das neue Buch öffnet einen Blick auf die dunkle Seite von Bellas und Edwards Welt.

Stephenie Meyer: „Ich bin selbst ganz überrascht von diesem Roman. Als ich 2005 mit der Arbeit begann, war es einfach ein Versuch, der mir helfen sollte, die andere Seite von „Bis(s) zum Abendrot“ zu verstehen. Ich dachte, daraus könnte vielleicht eine Kurzgeschichte werden, die ich auf meine Website stellen würde. Dann begann ich, an „The Twilight Saga: The Official Guide“ zu arbeiten und dachte, dies wäre ein passender Ort für Brees Geschichte. Doch der Text wurde viel länger als ich zunächst geplant hatte, so dass schließlich ein Roman daraus entstanden ist.“


Kundenrezensionen

Gut - mehr nicht3
Ich habe das Buch heute gelesen und innerhalb weniger Stunden durchgehabt. Im Vorfeld war ja schon bekannt, dass dies kein normales "Bis(s)"-Buch wird, und somit bin ich unvoreingenommen an die Sache rangegangen. Allerdings muss ich sagen, dass meine Begeisterung sich wirklich Grenzen hält. Zwischendurch hatte ich echt das Gefühl, die gute Frau Meyer bräuchte etwas Geld und wirft deswegen einen schlechten Ableger der ersten super guten und erfolgreichen Bücher auf den Markt.

Die Geschichte, was zwischen Bree und Diego ablief (oder halt auch nicht), und wie die Vorbereitungen auf den letzten Kampf ihres kurzen Vampir-Lebens liefen, ist zwar nett erzählt, aber darüber hinaus ist Luft. Zwischendurch bin ich in der Tat fast eingeschlafen und habe das Buch nach einem kleinen Nickerchen dann zu Ende gelesen. Apropos Ende: Das fand ich wirklich sehr gut geschrieben. Auch, oder gerade weil ich wusste, wie es ausging.

Ein zweites Mal würde ich das Buch sicherlich nicht kaufen. Dennoch würde die gute Frau Meyer von mir bei einem anderen Buch noch ne zweite Chance kriegen.

Empfehlen kann ich das Buch, wie man meiner Rezension entnehmen kann, nicht wirklich. Wer es aber dennoch haben möchte, sollte sich im Klaren sein, dass es nur für hardcore-Fans geeignet ist. Oder aber er will unbedingt - wie ich - die Reihe einfach komplett haben :)

Nebenbei bemerkt, finde ich den Preis für ein Buch, was nur aufgrund einer großen Schriftgröße auf knapp über 200 Seiten kommt, schon recht teuer.

Der Hype ist vorbei; also schnell ein neues Buch an die Leser!1
Um ehrlich zu sein, frage ich mich, ob dieses Buch sein musste. Nachdem ich alle 4 Teile wirklich gern gelesen habe (bis auf Teil 2; zu langatmig), waren für mich die Teile abgeschlossen, erklärt und wunderbar abgestimmt.
Was Meyer mit diesem - zum Teil - sehr langweiligen Buch bezweckte ist mir nur bedingt klar. Zum einen glaube ich, dass der erste große Hype abgeflacht ist, der 3. Film/Teil zulange vom Film 1 und Film 2 entfernt ist und Meyer mit diesem Werk das Ganze wieder antreibt; schließlich will Mitte Juli der Film starten. Welch schönere Propaganda gibt es, als ein neues Buch?
Zum anderen glaube ich aber auch, dass ihr die Figur Bree "mehr sagen wollte", dies aber nicht so gelungen umgesetzt werden konnte. Für mich persönlich, ist, der 3. Teil/Buch viel zu weit entfernt, als dass ich mich an jede Nebensächlichkeit erinnern könnte. Ich habe 1. zuviele Bücher dazwischen gelesen und 2. lese ich kaum etwas doppelt, was man angesichts dieses Teils allerdings wieder tun sollte. So habe ich mir z.B. nicht gemerkt, ob ein Raoul, Diego oder Freaky Fred in Teil 3 vorgekommen sind. Die endlosen Passagen über das Tun und Werken eines Jungvampires langweilen ehrlich gesagt sehr, da - meiner Meinung nach - Edward in den Büchern alles gut erklärt hat.
Das zum Teil in den Rezensionen vielgepriesene Ende kann ich auch nicht bestätigen, da es eine 1:1 Wiedergabe von Band 3 ist; halt nur aus der Sicht von Bree und ob die wirklich sein musste, wage ich zu bezweifeln; daher nur bedingt fesselnd und spannend. Das einzige was mich gewundert hat, ist, dass Edward ein "Rotschopf" sein soll, das ist mir anscheinend bislang entgangen.
Fazit: Teil 5 der zu Teil 3 gehört, finde ich persönlich mühsam, da definitiv nichts anderes erzählt wird, als hinlänglich bekannt; diesmal sind halt die Hauptdarsteller Bree und Diego. Muss man nicht gelesen haben, allerdings ist man bei 206 Seiten (sehr groß gedruckt) sehr schnell durch! Meyer hat im richtigen Moment veröffentlicht; rund um die Welt ist Twilight wieder im Gespräch, was dem Kinofilm den richtigen Start ermöglichen wird. Aus Profitgier allerdings so ein langweiliges Buch abzuliefern, bedeutet aber auch, dass Meyer nicht mehr auf Qualität setzt, was sehr schade ist!

Wenig Buch für viel Geld, Inhalt ist mäßig...1
Sehnsüchtig erwartet kam vorgestern endlich der Ergänzungsband zu den der Geschichte von Bella und Edward. Bereits auf den ersten Blick ist erkennbar: das Buch ist deutlich dünner.
Der Text wirkt konfus und braucht viele Seiten, um eine erste Spannung zu erzeugen - ganz anders als man dies von den übrigen Biss-Büchern oder auch "Seelen" gewöhnt ist. Die Sprache liest sich nicht so angenehm, wie man es von der Autorin kennt. Viele gute Ideen werden initiiert, dann aber nicht zuende gebracht - sie verlieren sich einfach in den blutrünstigen Schilderungen, die grausam sind, ohne aber Spannung oder Ekel zu erzeugen.
Irgendwie liest sich das Buch wie eine ausführliche Zusammenfassung der Geschichte, die es erzählt. Es plätschert beinahe emotionsfrei vor sich hin und kommt ohne Spannung und ohne Höhepunkt vom bedeutungslosen Anfang zum schon bekannten Ende.
Ein selbstgestecktes Ziel erreicht die Autorin: obwohl Bree die dunkle Seite des Vampirseins zeigt, wirkt sie sympathisch und erweckt Mitleid - nicht zuletzt auch deswegen, weil sie kein schön geschriebenes Buch mit allen Hochs und Tiefs einer jungen Liebe zugestanden bekommt, sondern in diesem Abklatsch der übrigen Bücher ein tristes Dasein fristet.
Schade um das Geld - dieses Buch ist kein Muss für Twilight-Fans!

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